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Dienstag, 17. Dezember 2024

Linzer Dom: Man soll vor einem homosexuellen Paar niederknien


von Julio Loredo


Vor wenigen Wochen endete die Ausstellung zum 100. Jahrestag des Linzer Domes.

Die Veranstaltung verlief nicht frei von Kontroversen und löste einen internationalen Skandal aus, beispielsweise mit der Ausstellung „Donna Stage“, einer Statue der nackten Madonna bei der Geburt ihres Kindes. Die Statue war stark pornographisch und blasphemisch und musste nach der empörten Reaktion der Gläubigen zurückgezogen werden.

Es scheint jedoch, dass die Kurie ihre Lektion nicht gelernt hat. Den Abschluss der Ausstellung bildete schließlich die Ausstellung „Die neue Familie“ der Künstlerin Bernadette Huber. Eine Ausstellung, die Homosexualität, Transgenderismus, die „queere“ Familie und so weiter huldigt. Die aus einem großen Smartphone bestehende Installation soll ein zeitgenössisches Kultobjekt darstellen. Etwa 100 Bilder, abgespielt wie ein Film, auf einem Handybildschirm.

Der Film sollte auf den Knien geschaut werden. Ein roter Knieschützer vor einem riesigen Smartphone lädt ein: „Bitte knien Sie hier.“ Die Fotografien zeigen homosexuelle Paare, Transgender, Transvestiten usw.

Dies ist eine seltsame Szene einer Kathedrale, in der man nicht vor dem Allerheiligsten Sakrament kniet, sondern die Darstellung von Situationen, die die katholische Lehre als „in sich ungeordnet“ und sündig definiert.


Bild generiert mit der DALL-E AI von OpenAI


Aus dem italienischen „Duomo di Linz: ti devi inginocchiare davanti a una coppia omosessuale֧“ in  https://www.atfp.it/notizie/chiesa/2952-duomo-di-linz-ti-devi-inginocchiare-davanti-a-una-coppia-omosessuale

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Dienstag, 11. November 2008

Protestieren lohnt sich

Lima, Peru (06.11.08): Die Protestaktion der peruanischen Organisation "Tradición y Acción" gegen eine unqualifizier-bare "Kunst"ausstellung im Stadtteil San Isidro, in der Hauptstadt Lima, der sich unzählige Katholiken angeschlossen haben, war ein vollkommener Erfolg. Die unglaubliche Ausstellung zeigte Skulpturen in natürlicher Größe von Jesus de los Milagros (Wunder-Jesus), und der Nationalheiligen Rosa von Lima und Martin von Porres, die lediglich mit knapper Unterwäsche bekleidet und mit abstrusen Objekten und unzüchtigen Parolen verunstaltet waren. "Tradición y Acción" hatte sich in einem offenen Brief unter dem Titel "Blasphemische Beleidigung ist weder Kunst noch Kultur" an die Stadtverwaltung gerichtet. Der Brief wurde von Hunderten von Bürgern aus allen Gesellschaftsschichten unterschrieben. Sie forderten unverzügliche Maßnahmen gegen diese brutale Beleidigung des katholischen Glaubens und der katholischen Frömmigkeit. Und tatsächlich: Am 6. November, einen Tag nach der Einreichung des Protestes, wurde die Ausstellung auf Geheiß der Stadtverwaltung definitiv geschlossen. "Der glückliche Ausklang dieser traurigen Angelegenheit erweist uns - so Tradición y Acción - eine große Lehre: Wir Katholiken dürfen nicht untätig bleiben gegenüber dem Vormarsch der Blasphemie-Revolution, die gegenwärtig die ganze Welt durchfegt und nun auch Peru erreicht hat." Wenn Christen ihren Glauben mit Vernunft und Takt zu verteidigen wissen, immer im Einklang mit den Geboten Gottes und den bürgerlichen Gesetze, wird der Wahlspruch des hl. Johannes von Capistrano Wirklichkeit: "Der Mensch kämpft, Gott verleiht den Sieg". Das heißt, "Protestieren lohnt sich und führt zum Erfolg, so wie es diese Initiative im Übermaß gezeigt hat", so die Initiatoren.

Sonntag, 4. Mai 2008

Pressemitteilung der TFP-Österreich

Mehr Proteste gegen die blasphemische Ausstellung im Dom- und Diözesanmuseum Wien

Der Direktor des Wiener Dom- und Diözesanmuseums, Dr. Bernhard Böhler, weigert sich, die blasphemische Ausstellung der Kunstwerke von Alfred Hrdlicka trotz massiver Proteste zu beenden.
Die Ausstellung, die zahlreiche Schüler und Studenten anzieht, trägt stark dazu bei, den Glauben und die Moral der Besucher zu relativieren.
Um zu vermeiden, dass sich diese Dekadenz verstärkt und noch viel mehr, um die Beleidigungen gegen Unseren Herrn Jesus Christus zu beenden, hat die Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP – ihre Unterstützer, Freunde und Bekannte gebeten, neuerliche Proteste an den Direktor des Museums zu schicken.
Während dieser Ausstellung wurde Österreich, von dem mittlerweile weltweit bekannten Skandal erschüttert, in dem ein Mann seine eigene Tochter 24 Jahre lang in den Keller seines Hauses gesperrt und mit ihr 7 Kinder gezeugt hatte.
Vor ca. zwei Jahren erregte der Fall Natascha Kampusch weltweites Aufsehen. Sie wurde 8 Jahre lang von ihrem Entführer im Keller seines Hauses eingesperrt.
Zu den tiefsten Ursachen dieser monströsen Falle zählt sicherlich der Verlust des Glaubens und der Verfall der Sitten in unserer Gesellschaft, aber besonders die Aulösung der Familien, welche die TFP seit Jahren bekämpft.
Deswegen appelliert die Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP – an die Weltöffentlichkeit, gegen diese Ausstellung zu protestieren unter
http://protest-.dom-museum.blogspot.com/

Benno Hofschulte, Obmann
office.austrian.tfp@gmail.com