Posts mit dem Label Joe Biden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Joe Biden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 19. Februar 2024

Putin, die amerikanischen Wahlen und das nächste Konklave

 



Von Roberto de Mattei
14. Februar 2024

In den Entscheidungszentren der westlichen Welt hat sich in den letzten Wochen eine tiefe Besorgnis breit gemacht. Am 24. Januar sagte General Patrick Sanders, Stabschef der Armee Ihrer Majestät, dass britische Bürger in naher Zukunft zum Kampf gegen Russland eingezogen werden könnten (https://www.bbc.com/news/uk-68086188). Selbst für den niederländischen Admiral Rob Bauer, Chef des NATO-Militärausschusses, ist es notwendig, sich auf einen bevorstehenden Konflikt vorzubereiten (https://www.standard.co.uk/news/world/russia-war-nato-military-exercise-admiral-rob-bauer-brussels-cold-war-b1133399.html). In denselben Tagen erklärte der schwedische Minister für Katastrophenschutz, Carl-Oskar Bohlin, dass sich jeder auf das schlimmste Szenario wie einen Krieg mit Russland vorbereiten müsse, bevor es zu spät sei (https://www.anews.com.tr/world/2024/01/19/could-russia-go-to-war-with-sweden).

Laut einem Geheimdokument der Bundeswehr, das am 14. Januar von der Bild-Zeitung veröffentlicht wurde, plant Russland, nach einer erfolgreichen Gegenoffensive gegen die Ukraine und der Abwehr der Kiewer Armee bis Juni die Ostflanke der NATO anzugreifen. (https://nypost.com/2024/01/15/news/Germany-preparing-for-russia-to-start-world-war-3/). In den geheimen Dokumenten heißt es, dass Russland ausgehend von Estland, Lettland und Litauen Cyberangriffe und andere Formen hybrider Kriegsführung gegen Europa starten könnte.

Unterdessen hat „Steadfast Defender 2024“ begonnen, die größte NATO-Übung seit dem Kalten Krieg an der Grenze zu Russland, an der 90.000 Soldaten beteiligt sein werden. Die Übung dauert bis Ende Mai und umfasst Einheiten aus allen 31 Mitgliedsländern der Allianz sowie Schweden, als Beitrittskandidaten. Auf der anderen Seite bilden Russland, China und Iran einen immer fester werdenden eurasischen Block, der seine Herausforderung an den Westen durch für März angekündigte gemeinsame Militärübungen im Indischen Ozean erneuert.

Wladimir Putin bestreitet Militärprogramme gegen Europa zu haben, aber jeder erinnert sich daran, dass der Kremlführer bis zum Tag vor der Aggression vom 22. Februar die Existenz eines Invasionsplans für die Ukraine kategorisch bestritt. Der russische Blitzkrieg scheiterte und die Ukraine hätte den Eindringling über ihre Grenzen hinaus zurückschlagen können, wenn sie sofort entscheidende Hilfe vom Westen erhalten hätte, aber Bidens Politik bestand immer darin, das Minimum an Waffen und militärischer Unterstützung bereitzustellen, nur das nötig, um den Krieg nicht zu verlieren, aber nicht ausreichend, um ihn zu gewinnen. Für diejenigen, die angegriffen werden, bedeutet ein Nichtsieg jedoch eine Niederlage. Putin fordert den Westen auf, die Friedenshilfe für die Ukraine einzustellen. Aber der Frieden, der herrschen würde, würde der der Sieger sein, die Pax neosowjetica, die sich auf die baltischen Länder und alles, was das kommunistische Reich ausmachte, erstrecken sollte.

Putins Stärke liegt in der psychologischen Schwäche des Westens, angeheizt durch einen „hybriden Krieg“, der Desinformation und Medienkampagnen nutzt, um das feindliche Lager zu destabilisieren. Eine der erfolgreichsten Operationen dieser psychologischen Kriegsführung war das über zweistündige Interview, das Putin am 8. Februar dem amerikanischen Talkshow-Moderator Tucker Carlson gab. Der Philosoph Renato Cristin verglich es mit dem Interview, das der italienische Journalist Gianni Minà 1987 mit Fidel Castro führte, um die Westler davon zu überzeugen, dass Kuba ein sozialistisches Paradies sei, dass der Kalte Krieg durch den Yankee-Imperialismus verursacht worden sei und dass die Sowjets stattdessen das sozialistische Paradies, die Quintessenz des Pazifismus seien. Die Daten, die aus beiden Interviews hervorgehen, schreibt Cristin, besagen, dass der Westen böse sei, während Russland, zunächst das Sowjetland und heute das Putinsche, „der gute Staat“ sei. „Seltsam, dass ein Journalistenstar wie Carlson nicht erkennt, dass, wenn man einen Autokraten interviewt, unweigerlich seine Freiheit verliert, erdrückt von der Notwendigkeit, sich der Herrschaft der kommunikativen Tyrannei zu unterwerfen“ (https://www.corrispondenzaromana.it/notizie-dalla-rete/carlson-putin-linterview-in-ginocchio-un-format-sempreverde/).

Gerade diese psychologische Unterwerfung des Westens macht die Situation äußerst gefährlich und eröffnet ein günstiges Fenster für eine russische Militärintervention in Osteuropa in den kommenden Monaten. Die amerikanischen Wahlen am 5. November werden wie immer ein entscheidender Wendepunkt in der internationalen Politik sein. Allerdings sei es noch nie vorgekommen, dass sich die Kandidaten beider Seiten, der Demokraten und der Republikaner, in einer problematischen Situation wie der jetzigen befanden.

Laut einer Gallup-Umfrage vom Dezember 2023 ist Joe Biden der unbeliebteste Präsident in der Geschichte der USA. Der psychophysische Zustand des amerikanischen Präsidenten ist zu einem politischen Problem geworden, nachdem Staatsanwalt Robert Hur, der Vorwürfe untersuchte, Biden habe militärische Geheimnisse preisgegeben, seinen geistigen Zustand in Frage gestellt hatte. In seinem Untersuchungsbericht sprach Hur Biden von den Vorwürfen frei, allerdings mit schwerwiegenden Urteilen zu seinen geistigen Fähigkeiten: „Er ist ein gut gemeinter älterer Herr – erklärte er – aber mit einem schlechten Gedächtnis“, der „mit zunehmendem Alter schwächer wird“ (https://www.justice.gov/storage/report-from-special-counsel-robert-k-hur-february-2024.pdf). Aber selbst Bidens Gegner Donald Trump stolpert über seine Worte und ist nicht vor Ausrutschern und unzusammenhängenden Sätzen gefeit. Darüber hinaus ist Biden zwar der unbeliebteste Präsident, Trump war jedoch der umstrittenste und könnte in den vier Strafprozessen, die auf ihn warten, verurteilt werden. Es ist erstaunlich, wie es der führenden Macht der Welt nicht gelungen ist, jüngere, effizientere und glaubwürdigere Kandidaten aufzustellen als diejenigen, die derzeit für das Weiße Haus kandidieren.

Sicher ist, dass die neun Monate Wahlkampf, die Trump und Biden vor sich haben, aber auch die zwei Monate Kondominium, die auf den Sieg eines der beiden Kandidaten folgen werden, eine Zeit potenziellen Chaos sein werden, in der das Schreckgespenst eines „Bürgerkriegs“ zwischen den beiden sich in Konflikt befindenden Amerikas von vielen Beobachtern in Betracht gezogen wird.

Dies ist aber nicht der einzige Faktor des Chaos am Welthorizont. Auch von einem „Bürgerkrieg“ im Sinne eines gewaltsamen Lehrkonflikts innerhalb der Kirche ist die Rede. Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus ist kein Geheimnis. Jeder weiß, dass er schlecht ist und sich jeden Moment verschlimmern könnte. Das Konklave, das sich vorbereitet, wird entscheidend für die Zukunft der Kirche sein, die heute wie eine Einöde erscheint. Dies entgeht den Meistern der psychologischen Kriegsführung nicht, die mit allen Mitteln versuchen werden, Einfluss auf die Wahl des nächsten Papstes zu nehmen, und zwar durch Social-Media-Kampagnen, die Finanzierung russophiler Gruppen, das Eindringen von Provokateuren in die katholische Welt, Korruption und Erpressung von Bischöfen und Kardinäle. Dies könnte in denselben Monaten geschehen, in denen ein hybrider Krieg aus militärischem und politischem Druck, Cyberangriffen und Migrationsinvasionen dazu bestimmt zu sein scheint, Europa anzugreifen. Dabei geht es Putin nicht um einen konservativen oder progressiven Papst, sondern um einen Verfechter der Abrüstung (des Weatens), der in Russland ein Bollwerk gegen den korrupten Westen sieht. An der massiven „Psyop“ (psychologischen Operation) ist ein Teil der konservativ-traditionalistischen katholischen Welt beteiligt, der zwar lautstark gegen „den Diktator Papst“ protestiert, aber vor dem Despoten des Kremls niederkniet. So werden die Flaggen Eurasiens geschwenkt und die des Westens gesenkt. Rom ist weiterhin der Mittelpunkt der Welt, und wenn die göttliche Vorsehung der Kirche keinen mutigen und kämpferischen Papst schenkt, wird das Schicksal des Westens besiegelt sein, wie es geschehen wäre, wenn im 5. Jahrhundert ein Heiliger Leo der Große nicht aus dem Chaos in Rom auferstanden wäre und tausend Jahre später ein heiliger Pius V..

 

 

Aus dem Italienischen „Putin le elezione americane e il prossimo conclave“ in https://www.corrispondenzaromana.it/putin-le-elezioni-americane-e-il-prossimo-conclave/

„Putin, die amerikanischen Wahlen und das nächste Konklave“ erschien erstmals auf Deutsch in
www.r-gr.blogspot.com

© Nachdruck oder Veröffentlichung ist mit Quellenangabe dieses Blogs gestattet.


Donnerstag, 25. Februar 2021

Joe Biden und die Abtreibungsfrage:

Warum rufen Sie den Gott an,
dessen Gesetz Sie missachten?


von John Horvat II

Präsident Bidens Amtseinführungszeremonie war voller Symbolik und Unwägbarkeiten. Die Atmosphäre auf dem Vorplatz zum Kapitol und der Promenade war zum Zerreißen gespannt, als Tausende von Soldaten der National-Garde das Kapitol umstellten. Die Szenerie war weniger von düsterer Feierlichkeit geprägt als vielmehr von nervöser Unruhe angesichts einer gespaltenen Nation.

Seltsam muteten die zutiefst religiösen Untertöne an, die bei der Zeremonie zu beobachten waren. Sie riefen den christlichen Gott und keinen anderen an. Für eine säkulare Regierung, die Gott nicht offiziell anerkennt, wurde Gott bei dieser Amtseinführung nicht im apologetischen Sinne angerufen. Denjenigen, die fanatisch die Trennung von Kirche und Staat verkünden, muss diese religiöse Note, die so eng mit der weltlichen Feier verschmolzen war, verfassungswidrig erschienen sein.

Umgeben von christlicher Symbolik

Der neue Präsident umgab sich zu Beginn seiner Amtsperiode mit christlicher Symbolik. Er erschien zur hl. Messe in der St.-Matthew’s Cathedral in Washington. Später übermittelte Pater Leo J. O’Donovan III, ein Jesuitenpriester und ehemaliger Präsident der Georgetown University eine Grußbotschaft zum Amtsantritt. Reverend Silvester Beaman, der Pastor der Bethel African Methodist Episcopal Church in Wilmington, Delaware, gab seinen Segen. Nach der Antrittsrede des neuen Präsidenten sang der Country-Sänger Garth Brooks das geistliche Lied Amazing Grace.

Während seiner Antrittsrede stellte Präsident Biden christliche Bezüge her, die mehr als nur beiläufige Bemerkungen waren. Er führte den hl. Augustinus mit einer vereinfachten Version seiner Definition eines Volkes an, er zitierte Schriftstellen aus der Bibel und forderte die kleine Menge der Versammelten zu einer Minute stillen Gebetes für die Vereinigten Staaten von Amerika und die an Corona Verstorbenen auf. Der neue Präsident sprach über seinen „heiligen Eid vor Gott“. Für seinen Schwur benutzte er eine alte Familienbibel. Wie alle politischen Reden beendete er seine Ansprache, indem er Gott bat, Amerika und die Armee zu segnen.

Historisch betrachtet war die Amtseinführungszeremonie nicht ungewöhnlich. Amerikanische Amtseinführungen waren immer schon zutiefst religiös und christlich geprägt. Traditionell haben die Politiker stets über verfassungsrechtliche Implikationen hinweggesehen und die Wünsche einer amerikanischen Nation erfüllt, die bis heute zutiefst religiös geblieben ist.

Trotzdem hob sich diese Amtseinführungszeremonie mit den vielen religiösen Anklängen von den vergangenen aufgrund von drei Widersprüchen ab. Vielleicht spiegelte die angespannte Atmosphäre teilweise diese Widersprüche wider. Auf der so gut wie leeren Promenade wollte sich kein Gefühl von Segnungen einstellen, die von allen gefeiert wurden. Der vom Militär umstellte Vorplatz zeugte nicht von dem Vertrauen, das für die Religion so grundlegend ist.

Gott anrufen und dennoch Sein Gesetz missachten

Der erste der Widersprüche bestand darin, dass auch die Teilnehmer der Amtseinführungszeremonie ständig Gott anriefen. Jeder weiß doch im Grunde, dass diese neue Regierung, angespornt von ihren radikalsten Anhängern, Gottes Gesetz, wie es in den Zehn Geboten zusammengefasst ist, ebenso weihevoll ignorieren wird. Es ist kein Geheimnis, dass die Wahlkampfagenda Bidens so ziemlich das antichristlichste Programm war, das je bei amerikanischen Parlamentswahlen präsentiert wurde. 

Präsident Biden steht auf Kriegsfuß mit Gottes Geboten in Schlüsselthemen wie Abtreibung, Homoehe und der LSBTTIAQ+-Agenda (die Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle, Asexuelle, Queer und weitere (+) umfasst). Darüber hinaus hat er sich verpflichtet, diese Anliegen mehr als jeder andere Präsident voranzutreiben. Zusätzlich zu diesen Themen, betreffend das Vierte, Fünfte und Sechste Gebot, hat die radikale Linke versprochen, den Präsidenten und das Land zu einer immer sozialistischeren Position zu bewegen, wovon das Siebte und Zehnte der Gebote tangiert werden. Viele Katholiken befürchten bereits, dass staatliche Vorschriften sie bald daran hindern werden, ihren Glauben zu praktizieren – was das Erste und Dritte Gebot beeinträchtigen würde.

Angesichts einer Agenda, die sich bereits bedrohlich am Horizont abzeichnet, besteht in diesen Anrufungen Gottes ein zynischer Widerspruch – eine Verletzung des Zweiten und Achten Gebots. Alle Menschen sollten Gott anrufen. Doch können diejenigen, die Gott anrufen und dabei Sein Gesetz missachten, erwarten, von Ihm erhört zu werden? Was kann die Nation von diesen Anrufungen erwarten, wenn sie den eingeschlagenen Weg von Sünde und Frevel weiter beschreitet?

Liberale Symbolik wirkt nicht anziehend

Der zweite Widerspruch bestand darin, dass diejenigen, die eine liberale Agenda unterstützen, bei der Amtseinführungszeremonie keine liberale Symbolik verwendeten. Dies hätte ihre Weltanschauung besser wiedergegeben. Das Jahr 2020 war in der Tat angefüllt mit solch liberaler Bildsprache und Symbolik. Vor dem Kapitol fanden sich jedoch keinerlei Black-Lives-Matter-Symbolik oder Regenbogenflaggen.

Wenn indes die liberale Agenda so attraktiv ist, dann sollte die Amtseinführung doch eine Feier jeder linken Sache und jedes linken Ideals sein. Sie hätte eine „lebhafte“ Zurückweisung der Tradition sein müssen, die doch angeblich von „systemischen Rassismus“ durchdrungen ist.

Doch es wurden alle traditionellen Symbole und christlichen Anrufungen Gottes beibehalten, weil sie die amerikanische Seele so tief berühren. Die säkulare Gesellschaft ruft keinen gütigen Gott an. Ihre Idole sind die kalten, fanatischen und unersättlichen Götzen des Materialismus, des Individualismus und des technischen Fortschritts. Und die Götzen der Political Correctness sind grausam und gnadenlos.

Der Rückgriff auf die Tradition unterstreicht nur den Bankrott liberaler Ideen. Sie binden die Vorstellungskraft des amerikanischen Volkes nicht an sich und vermögen es auch nicht.

Machtvolle Anrufungen

Schließlich beweist der fortgesetzte Gebrauch der religiösen Anrufungen Gottes nur, dass diese Bittgebete wirksam und wahr sind. Sie spiegeln Jahrhunderte christlicher Anbetung wider, in denen Gott denen half, die Ihn anriefen. Solche Traditionen halten an, weil die meisten Amerikaner Gottes Großzügigkeit und Barmherzigkeit erfahren haben.

Somit haben die Anrufungen bei der Amtseinführungszeremonie ihre Grundlage in der Realität. Das säkulare Glaubensbekenntnis versucht sie aber [und dies ist der dritte Widerspruch] in leere Formeln und Konventionen umzuwandeln, die wenig Bedeutung haben. In dieser Reduktion auf leere Worte, die sowohl von links als auch von rechts praktiziert wird, hat Amerika seinen moralischen Kompass verloren.

Dies ist keine Verurteilung der Personen, die diese Anrufungen vorgenommen, sondern ein Urteil über den Kontext, in dem sie stattgefunden haben. Amerika ist eine sündige Nation und kann ohne Reue, Buße und Umkehr sowie das Halten Seiner Gebote keine Barmherzigkeit Gottes erwarten – egal, wer diese Bitten ausspricht. 

Die Lehre aus dieser Amtseinführung ist, dass diejenigen, die Gottes Gesetz missachten, keine Einheit [der Nation] erwarten können, was das Thema der Präsidentenansprache gewesen war. Es werden stattdessen Zwietracht, Totenstille und Spannung herrschen, welche die leere, von Soldaten bewachte Promenade symbolisierte.

Die Linke erkennt implizit an, dass die Verwendung christlicher Symbolik anziehend und kraftvoll ist. Es zeigt indes die Schwäche der radikalen Linken, dass sie niemals Ideale und Symbole haben kann, die mit denen der katholischen Anbetung des allmächtigen Gottes auch nur annähernd vergleichbar wären. Sie kann nicht Gottes Güte und Barmherzigkeit erlangen, wenn sie sich Seinem göttlichen Gesetz nicht unterwirft.

Die religiöse Amtseinführung weist auch auf die Stärke derer hin, die immer noch an Gott glauben und auf Ihn vertrauen. Die Amerikaner müssen insgesamt zu Gott zurückkehren. Wenn sie dies tun, werden sie am eigenen Leib erfahren, wie treu Jesus seiner Verheißung ist: „Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dies alles wird euch dazugegeben werden“ (Mt 6,33).

 

Foto: Zach Rudisin, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0,  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20727816

Artikel übernommen mit freundlicher Genehmigung von
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2021/02/joe-biden-und-die-abtreibungsfrage.